WordPress Tipps – Lessons learned, Plugins und Testwerkzeuge

Nachdem ich jetzt in den letzten Monaten einige Erfahrungen mit WordPress gesammelt habe, dachte ich mir es ist vielleicht für den einen oder anderen interessant, wenn ich darüber blogge.

Lessons learned

Es gibt so einige lesson learned aus den letzten Monaten:

  1. Weniger Plugins sind mehr (ja, das liest man überall aber es ist so verdammt schwer sich daran zu halten, weil man bei einem anderen Blogger ein tolles Feature sieht, dass man auch gerne hätte und das ist Fluch und Segen bei den WordPress Plugins – man findet fast alles aber oft sind die Plugins so fokussiert auf einen Bereich, dass man ein ganzen Sammelsurium auf dem Blog hat. Und ruck zuck hat man mehr Plugins als man je haben wollte.
  2. Ein Linux Server als Basis ist deutlich flotter als eine Windows Plattform mit Plesk (ob es an Plesk oder Windows liegt gilt es noch herauszufinden aber ich vermute an Windows). Das habe ich mit mehreren VPS-Servern bei verschiedenen Anbietern getestet.
  3. Optimierungsaddons sollte man sehr vorsichtig einsetzen. Je nach Einstellung (vor allem Java Script zusammenfassen oder optimieren) ist gefährlich. Generell gilt, man sollte nach jeder Einstellung prüfen, ob die Geschwindigkeit sinkt oder steigt und auch ob noch alles funktioniert.
  4. Bei WordPress gilt nicht WYSIWYG (what you see is what you get). Das gilt ganz besonders bei Bildern oder Galerien. Gerade wenn man mit individuellen Bildgrößen arbeitet. Ich habe es z.B. schon oft erlebt, dass ein Bild in der Entwurfsansicht in einer anderen Größe angezeigt wird als im veröffentlichten Post. Die Folgen per Mail Funktion verhält sich wiederum noch mal anders. Gleiches gilt auch für Plugins wie Zitate darstellen oder Bewertungen optisch darstellen. Es ist bei all diesen Addons nicht sichergestellt, dass in einer Follower Mail das gleiche erscheint, wie in der Post- oder Vorschauansicht. Daraus folgt, dass es ehr hilft, wenn man eine zweite Domain mit einem identischen WordPress hat, auf dem man testen kann, ohne seine Follower zuzuspammen mit hässlichen Mails, die vorher im Entwurf und als Vorschau noch ganz toll aussahen.
  5. Kümmer dich um die Suchmaschinen! Das heißt die Seite sollte schnell genug sein (siehe Google Page Speed Insights), weil man sonst im Ranging weiter unten landet. Ihr solltet über Robots.txt oder Plugins dafür sorgen, dass Inhalte nicht sichtbar sind, die nicht sichtbar sein sollen (Impressum, Eigene Adresse, Datenschutzvereinbarung). Gerade im Kontext DSGVO wird es vermutlich wieder Anwälte geben, die mit Abmahnungen ihr Geld verdienen und aufgrund begrenzten Ressourcen eines Privatbloggers werden wir uns wohl als Zielscheibe anbieten speziell bei der Datenschutzvereinbarung. Weiterhin gibt es Plugins, die die Seite auf Suchmaschinenverträglichkeit prüfen und einen unterstützen z.B. Suchbegriffe zu Beiträgen zu erstellen
  6. Vorsicht vor Addons wie Wordfence oder vergleichbar, die senken die Geschwindigkeit teilweise erheblich und sind meiner Meinung nach auch unnötig. Eine ganz normale Firewall, die eh jeder Server haben sollte reicht aus.
  7. Überlegt euch bevor ihr mit einem Blog anfangt wie eure Permalinks aussehen sollen! Die Standardeinstellungen (mit dem ? in der URL) ist nicht statisch und somit nicht geeignet für Content Delivery Networks und auch nicht für Cache Addons. D.h. entweder stellt man auf den Postnamen um oder auf eine Nummer. Was besser ist, darüber streiten sich die Geister (Stichwort Suchmaschinenoptimierung ). Ich tendiere aktuell zum Postnamen als URL, habe aber selber mit Nummern gearbeitet.
  8. Prüft mehrere Themes mit euren Beiträgen. Wenn ihr später das Theme wechseln möchtet, solltet ihr das beim Erstellen von Beiträgen im Hinterkopf haben. Was in einem Theme gut aussieht oder passt, muss im nächsten nicht funktionieren. Alle Blogbeiträge später umbauen macht keinen Spaß!
  9. Keine Umlaute in Bildern verwenden. Wenn euer Blog mal umzieht, macht das nur Ärger.
  10. Desto mehr externe Funktionen ihr verwendet, desto mehr seid ihr abhängig von externer Funktionalität (genannt sei hier zum Beispiel Gravatar (eh nicht DSGVO Konform aber schick und aus meiner Sicht auch sinnvoll, weil man so einen Blogger optisch viel leichter wiedererkennt), Lovelybooks, Jetpack, Blogslovin usw. – auch hier ist weniger mehr, auch wenn es schwerfällt

Empfehlenswerte Plugins

Man findet in Blogs recht selten Infos welche Pluggins benutzt werden oder welches Theme. Warum das so ist weiß ich nicht. Natürlich hat man Zeit investiert und möchte vielleicht auch nicht, dass jeder Blog so aussieht wie der eigene. Aber andersrum macht das dein Einstieg für Neulinge auch nicht leichter.

Ich führe im Folgenden einige Plugins auf, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe:

  • Autoptimize (einige Optimierungen wie CSS, HTML zusammenfassen und Google Fonts, sowie extern geladene Emojies + Caching)
  • Antispam Bee – der Name sagt alles und zumindest ist es eher DSGVO Konform als Akismet
  • Email Subscibers & Newsletters (Newsletter, der direkt über die eigene WordPressinstallation bereitgestellt wird, ohne Einbindung in irgendwelche Netzwerke
  • Google Captcha (reCAPTCHA) – verhindern von Anmeldungen von Bots
  • Host Info (speziell wenn man den Blog umzieht sieht man direkt auf welcher Plattform man sich gerade befindet)
  • Really Simple SSL – SSL für WordPress
  • WP Mail SMTP – SMTP Mailversand. Im Prinzip kann WordPress das zwar auch alleine Mails verschicken aber die kommen in der Regel nicht an, weil viele Provider sie gleich als Spam ausfiltern
  • Yoast SEO (Suchmaschinenoptimierung)
  • Shariff Wrapper (Social Sharing Links DSGVO konform)
  • Scripts to Footer (Java Scipts erst am Schluss laden), damit der initiale Seitenaufbau nicht verzögert wird
  • Speed of light – Achtung, die Standardversion reicht vollkommen, man muss kein Geld ausgeben und vorsichtig sein bei den Einstellung speziell was Javascript angeht (weniger ist hier mehr)
  • WP DSGVO (einige DSGVO Funktionen wie Löschanfragen und Opt z.B. für Kommentare aber in dem Bereich wird sich in den nächsten Tagen / Wochen eh noch einige tun
  • Social Media Follow Buttons Bar (folge Buttons)
  • Jetpack (hier gehen aktuell die Meinungen gerade stark auseinander in wieweit das mit welchen Einstellungen DSGVO Konform ist, wenn man nur Ansatzweise an die Komforfunktionen eines WordPress.com Blogs herankommen möchte (z.B. logon von WordPress.com usern, wordpress Follow funktion), kommt man um dieses Plugin aber nicht herum
  • Remove IP (IP in Kommentaren vor dem Speichern entfernen – Pflicht für DSGVO)
  • Blogslovin Button – wie ich finde sehr coole Variante um Blogs zu folgen und auf andere Blogs aufmerksam zu werden. Allerdings bekommt sind dort auch irgendwelche Bots als Follower unterwegs
  • Collapsing Categories / Collapsing Archives – schickere und übersichtlichere Darstellung von Archiv und Kategorien
  • Universal Star Rating – Optische Symbole für Bewertungen mit 0,5er Abstufungen (Achtung, in Follower Mail erscheinen die Sterne nicht)
  • Simple Pull Quote – Zitate optisch hervorheben (funktioniert auch in follower Mails)
  • Redirection – Wenn man seine Permalinks ändert, dann gehen externe Links in leere. Um das zu vermeiden muss man jeden alten Link umleiten.
  • List URLs – siehe vorherige Punkt – Ermittlung aller Links, die umgestellt werden müssen.
  • Quotes Collection – Widget mit zufälligen Posts anzeigen
  • Mechanic Vistor Counter – Besucher anzeigen
  • Addendio Plus – Plugins Suchen
  • BB Spoiler – Aufklappbare Spoiler in Beiträge einbauen
  • WP Hide post – Posts oder Seiten verstecken vor Suchmachinen (geht auch über robots.txt)

Testwerkzeuge

für Geschwindigkeitsoptimierung:

für SSL:

Welche Plugins nutzt ihr so? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wie und wo hostet ihr euren Blog und welche Vorteile oder Probleme bringt das mit sich?

MondSilber [Serie]

MondSilberLicht - Marah Woolf  MondSilberZauber - Marah Woolf  MondSilberTraum - Marah WoolfMondSilberNacht - Marah Woolf

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Marah Woolf

Teile der Serie:

  • MondSilberLicht (300 Seiten)
  • MondSilberZauber (288 Seiten)
  • MondSilberTraum (300 Seiten)
  • MondSilberNacht (328 Seiten)

Bzgl. der Seitenzahlen gibt es offenbar unterschiedliche Ausgaben.

Gelesenes Format:

eBook

Rezension und Inhalt:

Buch 1:

»Tolkien kannte unser Volk gut«, lächelte Raven mich an, »er war ein Eingeweihter.«

Emmas Mutter ist gestorben. Sie lebte bisher alleine mit ihr in USA, Washington. Emmas Mutter war aus Schottland ausgewandert, wo auch die einzige Verwandtschaft – ein Onkel lebt, zu dem sie nun gehen soll. Zum Ende der Welt, wie sie es selbst einschätzt.

Dort lernt sie Calum kennen, der sich abwechselnd abweisend und nett verhält und sehr geheimnisvoll ist. Welches Geheimnis hat er und warum benimmt er sich so seltsam? Und warum soll sie sich von ihm fernhalten? Was war der Grund warum ihre Mutter damals überstürzt Schottland verlassen hat und wer ist ihr Vater?

»Dad, das kann nicht dein Ernst sein. Du kannst Emma nicht in die Staaten zurückschicken. Wir sind die einzige Familie, die sie hat. Dass du sie bei wildfremden Menschen leben lassen möchtest … Ich kann das nicht glauben. Würdest du das auch mit einem von uns tun?«

Der Anfang ist mir etwas zu emotionslos. Emmas Mutter ist gerade gestorben und Emma schildert das so sachlich als wenn sie Jahrelang Abstand dazu hätte.

Das Verhältnis zu Calum fühlt sich anfangs nach Standardkost an. Mysteriöser Junge mal nett, mal weniger nett ist jetzt nicht so richtig neu. Dann zeigt sich, dass er anders ist (im wahrsten Sinne des Wortes). In der ersten Hälfte des Büches geht es um eine Standardgeschichte wie sich Teenager kennenlernen. Das liest sich aber gut, nur das Calum eben nicht Standard ist.

Emma ist einem von Anfang an sympathisch, Culum ist von Anfang an Mysteriös und Geheimnisvoll. Wer jetzt an Twilight, Lux und vergleichbare Geschichten denkt, liegt ziemlich richtig.

»Ich möchte nicht, dass du mir hilfst. Ich habe schon genug in eurer Familie angerichtet.« Empört sah sie mich an. »Was redest du da? Das ist nicht unsere Familie. Das ist deine Familie, und ob du es glaubst oder nicht, das sehen alle so.«

Die Schreibweise ist gut und man fühlt sich gleich zu Hause (da das die zweite Serie von Mara Woolf ist, die ich lese scheint das bei ihr normal zu sein).

Wirklich tiefe Emotionen kommen aber nicht auf. Als Einstiegsband ist das Buch ok. Allerdings kommt einem die ganze Geschichte sehr vertraut vor, wie schon x mal gelesen (Stichpunkte: Liebe, können nicht zusammen kommen, bereits versprochen, kämpfen dagegen an). Hier ist es irgendwie auch nicht sonderlich kreativ verpackt für meinen Geschmack.

Amelie neben mir sah mich an und bemerkte dann in ihrer gewohnt mitfühlenden Art: »Du wirst nie über ihn hinwegkommen, Emma.« »Ich weiß.« »Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie du damit leben willst.« Ich zuckte mit den Schultern und sah aus dem Fenster. »Du weißt doch, ich werde aufstehen, ich werde essen, ich werde lernen und im Übrigen alles tun, was nötig ist. Ich habe Übung darin, das darfst du nicht vergessen.«

Auch die Randbedingungen die danach folgen sind alle vorhersehbar. Erst am Ende des Buches gelingt es die altbekannten Muster etwas aufzubrechen.

Buch 2:

Um von Buch 2 nicht zu viel zu verraten fasse ich im Folgenden eher die Ausgangssituation vom ersten Buch zusammen, die dann die Basis für Buch 2 ist. Wer also nicht zum 1. Buch gespoilert werden möchte, hört hier auf zu lesen.

Calum ist ein Shellycoat ein Wassermann, er lebt eine Zeit lang unter Menschen, die Erfahrung zu machen wie es ist als Mensch zu leben. Nach dieser Zeit soll er sich wieder ins Wasser zurückkehren und sein Volk anführen. Er verliebt sich aber in Emma, was nach den Regeln seines Volkes streng verboten ist.

»Ich wollte nur, dass er sich mehr um mich kümmert«, versuchte Jamie zu erklären. »Er war nach einer Weile nicht mehr gerade liebevoll. Da dachte ich, wenn ich ihm sage, dass ich mich von ihm trenne, wird er wieder so wie am Anfang.« Verständnislos sah ich sie an. »Tolle Taktik«, bemerkte Amelie und betrachtete Jamie durch den Rückspiegel wie ein seltenes Objekt.

Als die beiden sich unbeobachtet wähnen werden sie von seinem größten Widersacher Elin entdeckt, der ihnen mit dem Tod droht und die Stellung als Nachfolger des Königs anstrebt. Elin sieht die Chance Calum aus dem Weg zu räumen. Um das zu verhindern muss Calum sich mit Amia verbinden.

Elin bringt sein Anliegen vor den großen Rat der Völker, hat dort allerdings keinen Erfolg. Im Gegenteil wird er für den Mord an Emmas Mutter und anderen Menschen zur Verantwortung gezogen und flieht daraufhin mit seinen Anhängern.

Aber der Rat der Shellycoats muss darüber entscheiden wie mit der Liebesbeziehung zwischen Emma und Calum umgegangen werden muss. Bevor es dazu kommt tötet Elin den König der Shellycoats und schwingt sich selbst zum Herrscher auf.

Das Objekt von Amelies Begierde erwies sich genau als das Sahneschnittchen, das ich befürchtet hatte. Er hieß Jake, war blond und äußerst attraktiv, wenn man auf groß gewachsene Muskelprotze stand, deren Gehirnkapazität nach drei Sätzen erschöpft war. Das war ungerecht, aber momentan war ich auf Männer im Allgemeinen nicht gut zu sprechen, das würde im Laufe der Zeit wieder besser werden, hoffte ich.

Emma ist am Boden zerstört. Ist Colum beim Angriff von Elin getötet worden oder wurde er gefangen genommen? Welche Chancen hat sie ihm zu helfen und sollte sie wegen dem Hass von Elin sogar um ihr eigenes Leben bangen? Was wäre das für ein Leben, wenn sie nicht mehr in die Nähe von größeren Gewässern kommen darf und ständig vor ihrem Tod Angst haben muss?

Emma erhält eine Nachricht von Calum, dass er noch lebt und sie auf sich achtgeben soll. Es zeigt sich aber sehr schnell, dass ihre menschliche Familie sie nicht beschützen kann. Daher bekommt sie das Angebot vom Rat, dass sie Avallach (Avalon) besucht. Wobei Emma nicht wirklich eine Wahl hat, nachdem Elin sie töten will. Emma verliert wieder ihre Familie.

Emma verhält sich am Anfang des Buches maximal naiv. Dass ist eine Eigenschaft von Charakteren in Büchern, die ich nicht besonders mag, weil sie wenig glaubwürdig ist. Sie hätte sich auch gleich hinstellen können und schreien: Hey hier bin, ich fangt und tötet mich bitte.

Ich verstand nur Bahnhof, außer das mit den zwanzig Bahnen. Der See maß schätzungsweise 100 Meter, wenn nicht mehr, in der Breite. Da würde ich eine Weile brauchen, ungefähr bis übermorgen.

Danach bekommt sie mal wieder eine Neue Umgebung, nachdem zuerst ihre Mutter ermordet wurde, sie dann in eine neue Familie bekommen hat und dann ihr Vater ermordet wurde ist sie wieder Fremd. Wie auch im ersten Buch hat man aber nicht den Eindruck, dass sie das sonderlich stört.

Die verschiedenen Wesen wie Faune, Werwölfe, Vampire, Elfen, Feen machen die Geschichte etwas interessanter. Sie sind aber alle relativ menschlich dargestellt.

»Ich werde für Lila da sein«, flüsterte ich. Meine Stimme versagte. »Das verspreche ich. Ich werde ihr von dir erzählen. Ich weiß, dass ich dich nicht ersetzen kann. Aber es wird für sie sein, als wärst du immer an unserer Seite, egal wo du ab heute sein wirst. Ich hoffe, dass du sie sehen kannst und sie beschützen wirst.«

Achtung Spoiler aber das geht nicht ohne:

Calums Verhalten kann ich in diesem Buch kein bisschen nachvollziehen. Das Emma unter ihm leiden würde, war mir zwar schon im ersten Buch klar, aber so dämlich wie er sich hier anstellt ist wirklich unglaubwürdig. Er will nun doch die nach den Regeln seines Volkes leben und verstößt Emma, um die ihm bereits als Kind versprochene (Miro) zu heiraten. Offenbar geht er grundlos davon aus, dass sie ihn liebt, obwohl sie immer nur wie Geschwister waren. Amia liebt aber einen anderen, sagt es Calum aber nicht (wobei er da durchaus selberr hätte drauf kommen können). Dann eröffnet Amia ihm, dass sie jemand anderen liebt und er „gibt sie frei“.

Ich sollte mit einem Baum reden und dann auch noch von Herzen. Klang doch ganz einfach, dachte ich sarkastisch. Amelie würde sich kaputtlachen, falls ich jemals dazu kommen sollte, ihr davon zu erzählen.

Wieso ging das vorher nicht? Er liebt sie ja offenbar auch nicht. Das alles nachdem er Emma verstoßen hat, um den Regeln seines Volkes zu folgen. Auch Amia kommt erst auf die Idee mit Calum zu sprechen, nachdem Emma auf sie einredet. Am Ende hat er das alles angeblich zum Schutz von Emma gemacht. Klar, ist total plausibel, spätestens als sie abhaut ist sie total geschützt. Für Emma ist dann natürlich sofort wieder alles in Ordnung, als Calum wieder auf sie zugeht und alles ist vergeben oder vergessen.

Buch 3:

»Ja, ja.« Sie winkte ab. »Das klärt mal schön beide allein. Wir haben unsere eigenen Sorgen.« Sie zwinkerte uns zu und verließ die Küche. Ihre Eltern sahen ihr hinterher. »Weshalb haben wir nicht vier Jungs bekommen?«, fragte Ethan Bree, woraufhin diese zu lachen begann und ihn umarmte.

Calum wurde befreit und befindet sich nicht mehr in der Gewalt von Elin, doch danach hat Culum  Emma zu ihrem eigenen Schutz verstoßen und will die Bedingungen seines Volkes erfüllen und sich mit Amia verbinden. Emma kehrt in die Menschenwelt zurück und versucht ihn zu vergessen, was ihr aber nicht gelingt.

Erst im letzten Moment siegt die Vernunft und Amia bitte ihn darum die Verbindung aufzuheben.

Elin hat nicht aufgegeben und mit dem Dreizack, der eigentlich für Emma gedacht war verletzt er Sophie schwer. Da der Dreizack vergiftet war befindet sich Sophie in einem komaartigen Zustand.

»Es ist beinahe immer so, dass während der ersten Vereinigung ein Kind entsteht.« Ich verschluckte mich und fing an zu husten. Calum reichte mir ein Glas Wasser und klopfte mir sanft auf den Rücken. Alle sahen mich an und ich spürte, dass ich puterrot wurde. »Da hast du wohl noch mal Glück gehabt«, hörte ich Amelies sarkastische Stimme von der Seite. Das Rot vertiefte sich, während Amber zu kichern anfing. Ich würde den Rest meines Lebens nicht mehr mit Amelie sprechen, nahm ich mir vor.

Calum geht auf Emma zu und sie verzeiht ihm sofort und verbindet sich auch gleich mit ihm.

Elin lässt die beiden nicht zur Ruhe kommen und greift sogar Avallach an. Wie sollen Calum und Emma je wieder sorgenfrei leben? Und wie sollen sie den Kampf gegen den übermächtigen Elin gewinnen?

Calum gibt auch hier mal wieder den Idioten – dieses Mal ist das Kapitel Eifersucht auf dem Plan.

Emma gibt sich in diesem Buch an einigen Stellen recht begriffsstutzig. Es ist irgendwie oft so in den Heldenbüchern. Die Helden erkennen zusammenhänge oft nicht, die sich dem Leser sofort erschließen. Ist das Absicht der Autoren, damit sich der Leser besser fühlt?

Das dritte Buch stellt den eigentlichen Abschluss der Serie dar und hat ein stimmiges ende. Teil 4 ist somit optional.

Buch 4:

»Der Arm ist gebrochen, das verheilt nicht in einer Nacht.« »Ach, weißt du, Emma, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde … man sollte meinen, dass du das mittlerweile gelernt hättest.«

Nachdem Emma bereits ihre Mutter und ihren Vater verloren hat, die beide ermordet wurden ist in der großen Schlacht mit den Undinen auch ihre Halbschwester und ihr Halbbruder getötet worden. Calum wird nicht König werden und die Vereinigung von Calum und Emma liegt nun bereits 6 Monate zurück.

Emma wird seit kurzem von einem Traum heimgesucht in dem sie stirbt und sie will in diesem Traum sterben.  Direkt zu Beginn der Geschichte gibt es einen zerstörerischen Sturm aber ist es wirklich nur ein Sturm oder steckt mehr dahinter? Hat Emma nicht schon genug durchgemacht? Und warum verhält Calum sich so seltsam?

»Was wäre passiert, wenn du unrecht gehabt hättest?« »Dann wärt ihr verbrannt.« Ich glaubte, mich verhört zu haben, und Merlin besaß wenigstens den Anstand, zerknirscht auszusehen. Entschuldigend hob er die Hände. »Aber wenigstens zusammen.«

Bei den Charakteren gibt es hier keine großen Überraschungen außer was Emma sich von Calum so alles gefallen lässt. Calum behandelt sie teilweise wirklich schlecht (ok, ist jetzt auch nicht neu, gab es alles schon in den vorherigen Büchern). Später ist ihr die Situation dann vollständig entglitten.

Die Shellycoats verhalten sich mal wieder primitv – man sollte meinen, dass sie dazu gelernt haben aber man fühlt sich auch hier an den wütenden Mob mit Mistgabeln erinnert.

Die Geschichte ist vergleichbar in den ersten drei Büchern – nur halt komprimiert auf ein Buch. Die Anschuldigungen, die sowohl von den Shellycoats als auch von den Elfen vorgebracht werden sind vom Niveau her tiefstes Mittelalter.

Du musst mich nur loslassen. Du musst mich gehen lassen. Ich wäre so gern bei dir geblieben«, flüsterte er mit letzter Kraft. »Aber das Schicksal hat etwas anderes für uns vorgesehen.« Ich schüttelte den Kopf. »Das Schicksal kann mich mal«

Teilweise wird die Geschichte im vierten Buch ziemlich konstruiert. Wenn man jemanden erst auf einen Sockel stellt (wir stehen Tief in deiner Schuld), dann beschuldigt, dann freispricht, dann wieder ohne Beweise beschuldigt und einsperren will ist das sehr wankelmütig. Das geht im zweiten Teil vom vierten Buch durch und durch so. Die Charaktere (egal ob Elfen oder Shellycoats) handeln  unüberlegt und dumm und verhalten sich alle wie vollkommen ungebildete.

Das Ende hat mich dann allerdings wieder etwas versöhnt.

Das Buch kann man auch eigenständig lesen. Wenn einen nicht stört, dass man etwas gespoilert wird, kann man also auch mit diesem Buch in die Serie einsteigen, da es für sich abgeschlossen ist.

Fazit:

»Hast du mit Calum darüber gesprochen?« Ich schüttelte den Kopf. »Es war nie die richtige Gelegenheit dafür, und dann begann er sich zu verändern.« »Wenn er wieder gesund ist, musst du das mit ihm besprechen. Liebe allein reicht nicht.« »Bisher nahm ich das irgendwie an.« »Tja, dann willkommen bei den Eingeweihten.« Sie grinste.

Ich mag die Schreibweise von Marah Woolf. Die Schreibweise wirkt natürlich und ich fühlt sich sofort direkt zu Hause. Das ist beileibe nicht bei allen Autoren der Fall. Die Welt ist interessant aber nicht Herausragend. Die bekannten Fabelwesen dürfen hier alle brillieren.

Marah geht auch auf Rückfragen ein und ist nahe beim Leser. Das finde ich toll!

Tiefe Emotionen sind bei mir in dieser Serie nicht aufgekommen. Das mag auch an dem hin und her zwischen Emma und Calum liegen, der mal supereinfühlsam ist und mal der größte Idiot. Das zieht sich durch alle vier Bücher und war mir über die ganze Serie dann doch zu lang.

Zum einmaligen Lesen war die Serie ganz nett aber zu mehr hat es bei mir nicht gereicht. Die Götterfunke Serie hat mir besser gefallen.

Teil 1-3 sind direkt zusammenhängend. Der vierte Teil ist später dazu gekommen und optional.

Bewertung:

3.5 out of 5 stars 3,5/5

Vergleichbare Bücher / Serien:

Verwandte Bücher / Serien:

Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):
  • Es heißt zwar Unwissenheit schützt vor Strafe nicht aber welchen Sinn macht es Emma zu bestrafen für den Kontakt mit einem Volk, das sich vor ihr nie zeigen dürfte? (S. 190 v. 298 Buch 1)
  • Bei dem Tamtam was die Shellycoats bei Vollmond veranstalten, würden sie dauern von Menschen gesehen, die sie anschließend töten müssten (nach ihren Regeln) – da müsste es reichlich Todesfälle an Seen geben
  • „Ich würde dir nie“ wehtun und wer soll nach dem Tod ihrer Mutter schon wieder weggeschickt werden, nachdem sie sich gerade in ihrer neuen Familie eingelebt hat? Richtig Emma, nicht Calum. Es kommt zwar nicht soweit aber zu dem Zeitpunkt wird schon klar, dass sie den Preis für die Beziehung zu ihm zahlen wird. Dann später schleift er sie zum See, weil er mit ihr schwimmen will und er gefährdet ihr Leben und sie ist der Meinung, dass er nicht selbstsüchtig ist? Als er dann die Frage gestellt bekommt, ob er für Emma einen Leben als Mensch verbringen möchte, ist die Antwort auch nein (wobei eh ungeklärt ist wie das gehen soll – offenbar muss er ja mit den anderen regelmäßig schwimmen, um das leben an Land auszuhalten)
  • Spätestens nach dem klärenden Gespräch mit Calum und Dr. Erickson liegt der Verdacht nahe, dass ihre Mutter ermordet wurde. Somit stellt sich die Frage warum Emma verschont wurde. Weder der eine, noch der andere Gedanke kommt ihr zu dem Zeitpunkt.
  • Nachdem Ethan erst so ein Theater gemacht hat und Emma quasi schon fast im Flieger saß, lenkt er etwas sehr plötzlich ein und erlaubt Emma, dass sie bleiben kann. Weiterhin kann ich nicht nachvollziehen, dass er seine Familie mit dem Wissen um die Shellycoats gefährdet. Bevor alle informiert waren, war nur Emma in Gefahr. Durch das Einweihen seiner Familie gefährdet er alle.
  • Nach der Schwimmaktion mit Calum hätte ich an Ethans stelle Emma zum Schutz der eigenen Familie ausquartiert und zu Dr. Erickson verfrachtet.
  • Es ist ziemlich naiv anzunehmen, der der Preis für einmal Sex nicht zu hoch sein kann (O-Ton Emma), wenn man ihn den Rest des lebens bezahlen muss
  • Elin scheint total logisch zu sein. Er hasst die Menschen dafür, dass Ares sich in eine Menschenfrau verliebt hat und dann mit einer erzwungenen Gefährtin ihn zur Welt gebracht hat und ihn nicht geliebt hat. Vielleicht sollte er die Regeln des eigenen Volkes hinterfragen. Wenn Ares keine Partnerin – statt seiner eigentlichen Liebe – aufgezwungen worden wäre, dann hätte es Elin nie gegeben. Und natürlich will Elin Krieg mit den Menschen (das war auch schon klar, bevor es im Buch stand, sonst wäre er ja kein hinreichender Bösewicht)
  • Wieso sollte sich ein Shellycoat darüber aufregen, dass er nicht geliebt wird? Das ist nun mal nicht garantiert, wenn man bereits im Kindesalter versprochen wird (Beziehung zwischen Ares uns siener Frau).
  • Warum sollte die Rückkehr von Calum Emma irgendeinen Schutz bieten? Elin wäre jeder Zeit in der Lage sie zu töten, was er ja bei ihrer Mutter bereits getan hat
  • Es ist unglaublich naiv von Emma vor den großen Rat zu treten – zuerst sogar ohne irgendwelche Regeln und die Lebensweise der Shellycoats zu kennen – und das nachdem ihre Mutter bereits von ihnen ermordet wurde. Allein das sollte reichen, um sie davon abzuhalten. In Anbetracht des vorherigen Punktes macht es aber eh keinen Unterschied, so lange Elin lebt, weil sie eh immer in Lebensgefahr schwebt
  • Buch 1: Warum greift Elin Calum nicht an, wenn er zurück zu den Shellycoats kommt. Nachdem Elin Ares getötet hat ist ein Mord mehr oder weniger auch egal. Das der Mord dann später bei den Shellycoats als Unfall verkauft wird, ist ziemlich unglaubwürdig, wo der Rat doch die Wahrheit kennt.
  • Die Situation am Anfang von Buch 2 ist nicht plausibel: Calum ist angeblich sehr beliebt bei seinem Volk, wird aber von Elin eingesperrt, der den König ermorder hat und nicht beliebt ist. Elin lässt Calum nur am leben, weil er so viel Rückhalt hat. Das sollte so wohl kaum funktionieren unter der gegebenen Ausgangslage und wenn er den Großteil des Klans gegen sich hat.
  • In Buch 2 sagt Emma, dass ihr nicht bewusst war, dass Elfen Gedanken lesen können. Das weiß sie aber schon seit Buch 1
  • Wieso sollten die Shellycoats allein nicht überleben können, wenn sie aus dem Rat ausgeeschlossen werden (Buch 2)? Ich kann nicht erkennen das der Rat irgendetwas macht was das überleben von irgendwem gewährleistet.
  • Die Werwölfe und Faune wollen die Shellycoats aus dem Rat verbannen aber dann einvernehmlich mit ihnen gegen die Menschen vorgehen? Das ergibt keinen Sinn (Buch 2)
  • „Ich nickte und war bereit jede seiner Bedingungen zu erfüllen, wenn er mich bloß nie wieder verließ.“ – Wenn das nicht echte Liebe ist oder halt, seit wann stellt man da Bedingungen?
  • Buch 3: Wieso kann Elin Emma nicht aufspüren, als er in das Schloss eindringt. Bei ihrer Mutter ging das um die ganze Welt und bei ihr auf ein paar Meter Entfernung nicht? Calum kann sie ja auch spüren.
  • Warum Emma Miss Wallace nicht als Elfe erkannt hat ist mir nicht klar. Die Frage wird zwar im Buch gestellt aber nicht vollständig beantwortet, sondern nur in Bezug auf anderen Menschen und nicht auf Emma. Davon mal abgesehen kann offenbar jeder Feen sehen aber keine Vampire, Elfen usw. in ihrer wahren Gestalt?
  • Wieso werden die Autos versteckt (wobei ich mir das auch nicht ganz so einfach vorstelle „zwischen Büschen“)? Ein verstecktes Auto ist wohl deutlich auffälliger als ein ganz normal geparktes, wenn es jemand auftöbert.
  • Emmas Aussage, dass es das Schicksal „mal wieder“ gut mit ihr und Culum gemeint hat kann ich nicht so ganz nachvollziehen nach allem was passiert ist.
  • Emma sagt zweimal zu Peter, dass sie niemandem etwas von den Informationen aus dem Buch erzählen dürfen aber dann erklärt er ihr warum?!
  • Wieso sollten Feen eine Brücke benötigen, wo sie doch fliegen können?
  • Irgendwie praktisch, das vor der Eifersuchtsthematik mit Colum plötzlich Raven nicht mehr erwähnt wird und auch die Beziehung zwischen ihr und Peter plötzlich kein Thema mehr ist. Ansonsten wäre das Geheimnis keins geworden, weil Raven eh in Peters und Emmas Gedanken schauen kann.
  • Spätestens bei dem Gespräch mit Morgaine und Raven hätte Raven in den Gedanken vom Emma gesehen was der Plan ist (wenn man fast was ausposaunt, was man nicht verraten wollte, denkt man auch daran)
  • Im ersten Buch ist der Tanz für Calum lebenswichtig, damit er unter Menschen existieren kann und bei den Elfen verzichten diverse Shellycoats freiwillig auf den Tanz? Nicht ganz nachvollziehbar.
  • Erst ist Calum supereifersüchtig und dann ist wieder als wenn nichts gewesen wer. Er redet nicht mal mit Emma darüber?
  • Das man mit dem Spiegel jeden Beobachten kann ist ja gut und schön. Trotzdem ist für die im Buch dargestellte Detailplanung Massenüberwachung möglich. Es dürfte also sehr schwer sein viele Personen flächendeckend zu überwachen und auf kurzfristige Ereignisse zu reagieren, da man zur gleichen Zeit eben nicht sehr viele Personen im Auge behalten kann.
  • Erst macht sich Emma sorgen über eine Narbe mitten im Gesicht, nachdem ihr der Ast ins Gesicht gepeitscht ist und dann später beim Baum ist keine Rede mehr davon
  • Der Zugang zum Udinenversteck ist lt. Buch schmal. Wie soll denn da der große Spiegel durchgepasst haben?
  • Der Teil kurz vor der Vernichtung des Spiegels liest sich als wenn Emmae in aller Ruhe dem Kampf zuschaut, während ihre Schwester stirbt.
  • Buch 4: Erst ist Emma mit Calum im Pub und dann in derselben Szene plötzlich zu Hause?!
  • Die ganze Unterwasserwelt ist irgendwie ziemlich unlogisch – Drachenfeuer unter Wasser, die Grotten tief unterwasser sind aber nicht voll Wasser, sondern voll mit Atemluft. Ausgehend von der Beschreibung müssten an jedem Gebäude Schleusen oder magische Felder sein, die das Wasser zurückhalten. Tief unter der Oberfläche wäre es auch Stockdunkel und Früchte wachsen dann dort auch keine. Auch das „normal“ atmen unter Wasser ist nicht nachvollziehbar unter dem Aspekt, dass man sich offenbar auch dort verschluckt, wenn man Wasser in die Luftröhre bekommt. Wie soll das normale Atmen denn bitte sonst gehen, wenn nicht über die Lunge? Flüssigatmung gibt es ja durchaus. Verschlucken kann man sich dann aber wohl nicht an der Flüssigkeit und ein ständiges Wechseln zischen unter Wasser / Sauerstoff wäre auch so nicht möglich.
  • Die Logik der Beschuldigungen gegen Emma ist schlagend: Sie ist so mächtig, dass sie die Udinen besiegen konnte. Sie hat eine Schule zerstört, zig Heie heraufbeschworen und die ganze Ernte vernichtet, lässt sich aber von einer Wache in ihrem Zimmer einsperren und versucht auch nicht zu flüchten. Alle haben Angst vor ihr aber dann wird sie mal eben von irgendwelchen alten Erntehelferinnen festgehalten und kann sich nicht dagegen wehren. Das erinnert alles sehr an die Hexenverbrennungen aus dem Mittelalter. Die Hohepriesterin bei den Elfen nimmt dann gleich dieselbe Rolle ein. Auch die Story, dass die Hohepriesterinnen sich um das Volk der Elfen sorgen aber nicht in den für das ganze Volk existenzbedrohenden Kampf gegen die Udinen eingegriffen haben ist mehr als dünn. In diesem Buch mischt sich die Hohe Priesterin ständig ein und befehligt offenbar sogar Wachen
  • So machtversessen wie die Shellycoats offenbar sind ist denen eh nicht zu helfen. Man stürzt einen verrückten Diktator und schon nimmt der nächste seinen Platz ein.
  • Die Geschichte mit den Udinen kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich mich recht erinnere hieß es in den vorherigen Teilen, dass die Udinen von der Königin bestraft wurden. Hier heißt es wiederum, dass die Udinen die Königin in den Spiegel gesperrt haben?
  • Erst stehen die Elfen lt. Königin tief in Emmas Schuld. Als Emma dann von den Vorkommnissen mit Calum erzählt glaubt ihr niemand. Dann wird sie untersucht und „irgendwas“ wird in ihren Erinnerungen gefunden. Das wird nicht mal näher spezifiziert. Daraufhin werden die Vermutungen als haltlos abgetan und dann wird sie wieder beschuldigt und soll auch sofort eingesperrt werden. Alles von derselben Königin. Man kann hier nicht mal von Indizien sprechen, weil die Zusammenhänge viel zu schwach sind. Das alles wirft kein gutes Licht auf die Elfen. Von angeblichen Freunden sollte man schon etwas mehr erwarten können. Am besten ist dann, dass Elisien erst sagt, dass sie Emma glaubt, wenn sie ihr versichern kann, dass sie unschuldig ist und dann kommt „»Es ist alles gesagt«, unterbrach Elisien ihn. »Wir haben gesehen, wozu Emma fähig ist. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie beim nächsten Mal noch größeren Schaden anrichtet. Heute hatten wir Glück. Du kannst gern morgen mit ihr sprechen. Heute Nacht muss ich darüber nachdenken, was weiter geschehen soll.«“ – Na dann ist ja alles klar. Warum sollte man auch nachfragen, bevor man jemanden einspett, der das eigene Volk gerettet hat. Und danach setzt sie sogar noch nach und beschuldigt Emma weiter. Zur Krönung des ganzen sollen Calum und Emma dan quasi ausgewiesen werden ohne Hilfe. Da kann man sich ja richtig was drauf einbilden, wenn die Elfen meinen, dass die einem was schuldig sind. Am besten ist dann noch, dass Elisien das nicht mal direkt kommuniziert, sondern über die Hohepriesterin.

Montagsfrage: Magst du lieber dicke oder dünne Bücher, oder ist es dir egal? Warum?

Bei der Montagsfrage wird von Buchfresserchen jeden Montag eine Frage gestellt, die auf dem eigenen Blog zu beantworten ist. Diese Frage muss innerhalb einer Woche beantwortet werden.  An dieser Aktion nehmen diverse Blogs teil.

Zur Frage:

Das lässt sich recht einfach beantworten. Das hier ist primär ein Buchserienblog. Ich mag ganz klar Geschichten, die einen umfangreichen Hintergrund aufbauen, bei denen man sie mit den Charakteren anfreunden, mit ihnen leiden und sich mit ihnen Freuen kann. Charaktere bei denen man hofft möglichst lange an ihrem Leben (ja zugegeben, fiktivem Leben) teilhaben und teilnehmen zu können.

Das geht bei längeren Geschichten einfach besser. Die einzelnen Bücher sollten aber nicht zu dick sein, zumindest nicht, wenn man sie in Papierform liest. Bei grob 800 Seiten sollte meiner Meinung nach Schluss sein. Ansonsten wird das Papier sehr dünn oder die Schrift sehr klein.

Wie geht euch das? Lieber dicke oder dünne Bücher oder ist das eigentlich egal geht es vielleicht eher um den Gesamtumfang einer Geschichte?

Neues zu Hause für den Blog und Technikkram

Lahmender Blog

Wie ihr vielleicht gemerkt hat, hat sich am Lesestatus bei mir nichts geändert seit grob einer Woche. Ich hatte ja in der Montagsfrage bereits angedeutet, dass ich mir aus Performanzgründen gerade neue Hostingvarianten für den Blog teste. Der Blog liegt – neben weiteren Webseiten von mir (primär privater Kram wie Urlaubsbilder / Backup / Spielerei) – auf einem VPS (Virtual Private Server). Das ist ein virtueller Server. Der Unterschied zu einem dedizierten Server ist, dass auf der Hardware mehrere virtuelle Server laufen, die sich aber gegenüber dem Anwender so darstellen, als wenn sie komplett separiert wären. Das ist für den Hostinganbieter flexibler und kostengünstiger. Ein VPS kann man quasi genauso frei benutzen wie seinen Rechner zu Hause. D.h. man kann auf dem Rechner sehr viel frei einstellen.

Der Vorteil gegenüber einem reinen Bloghosting ist, dass man damit sehr viel mehr machen kann. Man kann beliebige Inhalte installieren, von Webmailern, Mailservern, Cloud Speichern, Backuplösungen, Teamspeak Servern usw. ist so ziemlich alles möglich.

Der Nachteil ist, dass man das auch immer einrichten muss. Obwohl ich Informatiker bin (beruflich beschäftige ich mich aber nicht mit Webhosting, PHP, HTML, Linux und co), ist es immer eine Abwägungssache wie viel Flexibilität man möchte und welche Zeit bzw. welchen Aufwand man dafür investieren will. Ist einem der zusätzliche Arbeitsaufwand den zusätzlichen Nutzen wert. Bisher habe ich immer einen Windows Server mit Plesk als Basis genutzt. Das ist relativ intuitiv und die meisten arbeiten mit Windows ja auch zu Hause, insofern geht damit auch auf einem Server die Arbeit recht gut von der Hand. Der Nachteil sowohl von Plesk als auch von  Windows ist, dass beide Herstellerunternehmen Lizenzgebühren kassieren. Das treibt die Kosten eines VPS mit guter Leistung sehr schnell in die Höhe. Speziell bei besserer Hardware werden die Lizenzkosten für die Software sehr hoch.

Da mein Server, obwohl er eigentlich ansonsten noch recht schnell war, besonders in Bezug auf den Blog doch recht arg gelahmt hat, habe ich mir angeschaut welche Alternativen ich habe.

Neues zu Hause auf Windows Basis

Der alte Server (Hosteurope) hatte 2 Kerne, 4GB RAM, Windows Server 2008 + Plesk als Ausgangsbasis.

Zwecks Vergleiches habe ich zwei neue Varianten getestet:

  • Windows Server 2016 (Strato) – 4 Kerne, 4GB RAM – mit 500GB SSD/HDD Kombination und Plesk 20€ pro Monat (fehlende Komfortfunktionen, da bessere Hardware und somit aus Kostengründen schlechtere Plesk Lizenz)
  • Windows Server 2012 (Hosteurope) – 2 Kerne, 4GB RAM – mit 150GB SSD und Plesk für 15€ pro Monat (maximale Komfortfunktionen)

Testen heißt in dem Fall, dass man alle Inhalte vom alten Server auf den neuen verschieben muss. Das ist also nicht mal so eben gemacht, mit Plesk geht das aber recht einfach, weil es dafür Assistenten anbietet. Grob kann man sagen, dass man pro Server einen Tag dafür braucht je nachdem was man noch zusätzlich einstellen muss (einiges muss nach dem Umzug manuell nachgearbeitet werden, weil Plesk es entweder nicht oder mit falschen Einstellungen umzieht).

Im Ergebnis waren beide Server etwas schneller als der alte aber wirklich viel auch nicht. Je nach Tagesform mal mehr mal weniger. Die Geschwindigkeit hängt durch die diversen Addons bei Plesk eben nicht nur von dem eigenen Server ab, sondern auch von den diversen anderen auf die man mit den Addons Daten abholt (z.B. Lovelybooks, WordPress.com usw).

Da ich von dem Ergebnis nicht so richtig begeistert war habe ich mir gedacht, wenn du eh mal dabei bist, kannst du auch mal ins kalte Wasser springen. Die Idee: Versuch doch einfach mal ein VPS mit einem Linux Betriebssystem und ohne Plesk aufzusetzen. Das ist quasi der Sprung von maximalem Komfort beim Hosting zu 0,0 Komfort und dafür aber auch 0,0 Lizenzgebühren. Aus genau dem Grund bin ich bisher auch immer vor einem Linux Server zurückgeschreckt und wie sich gezeigt hat, nicht ohne Grund, doch dazu weiter unten mehr. 😉

Erste Gehversuche mit Linux

Zum Vergleich die Daten des Linux Servers:

  • 4 Kerne mit Linux (Contabo), 13GB RAM, 1TB SSD/HDD Kombination für 12€ pro Monat  (Webmin und Lamp)

Man sieht recht deutlich – es liegen Welten zwischen der Preisleistung.

Mein erster Ansatz war nur den Server für Backups zu benutzen. Man denkt als Privatmensch nicht so darüber nach aber man hat heute recht viele Daten Urlaubsbilder, Videos, Kennwörter was auch immer, für die man maximal (wenn überhaupt) ein lokales Backup hat. Bei einem Brand oder Diebstahl ist man seine Daten im Zweifelsfall los und sie sind teilweise für immer verloren. Daher habe ich schon eine weile HiDrive von Strato im Einsatz um meine Daten dort abzulegen. Leider ist die Lösung aber nicht besonders schnell und flexibel was die Backupoptionen angeht (ohne Zusatzprotokollpaket geht es nur mit der HiDrive Software) oder ansonsten wieder teuer (mit Zusatzpaket).

Bedenken sollte man in dem Kontext auch wo man seine Daten ablegt. Für mich kommt es nicht in Frage meine Daten im Ausland zu parken. Dafür hat man über Edward Snowden einfach zu viel über die Machenschaften von NSA und amerikanischen Unternehmen bzw. deren Freunden (wie auch z.B. Großbritannien) erfahren. Wer garantiert mir denn, dass die Regierungen in den Ländern nicht mal wechseln und die Daten plötzlich zur Waffe werden?

Aller Anfang ist schwer, besonders mit Linux

Zuerst steht man dann auch als Informatiker ein weniger wie der “Ochs vorm Berg”. Das fängt schon damit an, dass man bestimmte Sachen lieber lassen sollte. Beispielsweise das PW von dem Root Nutzer ändern (vergleichbar mit dem Administrator Account bei Windows. Zwei Neuinstallationen später und einen Tag ärmer waren also schon mal die grundsätzlichen don’ts angekommen.

Danach habe ich dann schmerzlich gelernt, dass scheinbar simple Anforderungen (Remote Desktop Zugriff) bei Linux je nah Variante diverse Zusatztools benötigen, die aber teilweise nicht mit jeder Linux Version funktionieren. Auch das hat gut einen Tag gekostet – bei Windows wäre dafür überhaupt nichts erforderlich gewesen.

Natürlich habe ich schon mit Linux gearbeitet (hauptsächlich im Studium) aber einen Server aufsetzen, der zig verschiedene Bestandteile hat (Mailserver, WebDAV, Samba, RSYNC Backup Client, Teamspeak, FTP, SFTP, SSH Server, Remote Desktopzugriff, Wine, …) ist halt keine Sache die man so mal eben macht. Speziell dann nicht, wenn man weder flüssig “Linux spricht”, noch Webmin kennt und Apache bisher primär nur über Plesk bedient hat.

Dazu kommt, dass ich zu Linux immer schon eine Hassliebe gepflegt habe. Ich bin immer wieder erstaunt wie einfach manche Sachen mit ein paar Befehlen auf der Kommandozeile gehen. Als Windows Benutzer klappt einem da manchmal vor blankem Neid die Kinnlade runter. Andersrum sind aber oft simple Sachen auch dermaßen kompliziert gelöst, dass man Stunden benötigt um rauszubekommen wo es mal wieder klemmt.

Sie ist es mir in der letzten Woche gegangen. Erste Erfolge hatte ich relativ schnell aber im Detail hatte ich so viele Probleme, die immer Stunden gedauert haben, bis ich sie im Griff hatte. Das liegt natürlich an mangelnder Erfahrung mit der Umgebung aber oft sind die Fehlermeldungen, die man geliefert bekommt auch absolut nichtssagend oder es fehlen Einstellungen, die eigentlich schon im Auslieferungszustand gesetzt sein könnten (oft hat man das Gefühl, dass die Entwickler einen Einfach ärgern wollen).

“Wenn du mein Werkzeug benutzen willst, dann lies gefälligst ALLE Guides. Sonst könnte ja jeder kommen! Und die Konfiguration habe ich im Standard so verdreht eingestellt, dass überhaupt nichts funktioniert! So, und nun viel Spaß damit”

Dazu kommt dann halt, dass man genaue Beschreibungen zu irgendwelchen Fehlern erst nach der Suche in irgendwelchen Logs findet, sie aber nicht einheitlich zentral abgelegt sind, sondern mal hier mal da. Teilweise benötigt man auch Befehle auf Kommandozeile um das Problem zu analysieren. I.d.R. sind die automatisch sichtbaren Fehlermeldungen vollkommen unbrauchbar. Der vorteil ist aber das man sehr viele Informationen im Netz findet aber leider auch viele falsche.

Erste Fortschritte

Ohne zu sehr ins Detail zu gehen nur ein paar Beispiele für die diversen Probleme: Der Mailserver besteht bei Linux (zumindest in diesem Beispiel) nicht auf einer Komponente, sondern aus zwei. Allein das muss man erst mal verinnerlichen. Einem Auslieferungsteil (POP3 / IMAP Mailserver – in diesem Fall Dovecot) und einem Zustellteil, der die Mails verschickt (in diesem Fall Postfix).  Letzteren benötigt man in WordPress, um Mails verschicken zu können.

Jetzt könnte man mal als erste Fragen wieso die Komponenten nicht beide vorinstalliert sind bei einem VPS-Server. Dem ist nicht so. Wenn man sie dann installiert hat, dann drängen sich nach diversen Tests und Recherche im Internet einige Erkenntnisse auf. In der Grundeinstellung funktioniert so ziemlich nichts (kein SSL – klar das kann nicht voreingestellt sein, keine Benutzeranmeldung über SMTP, die beiden kommunizieren nicht miteinander usw.)

Allein das Thema der Einstellungen der beiden Mailserver hat mich locker einen Tag gekostet, eher mehr bis es komplett so lief wie ich mir das vorgestellt habe. Es gibt halt für jedes Tools zig Einstellmöglichkeiten und man muss auch erst mal drauf kommen, dass ein SMTP Server im Standard keine Benutzeranmeldung unterstützt.

So ging es dann quasi bei jeder Komponente auf dem Server. Das einzige was auf Anhieb lief war SSH und SFTP (da war ich schon erschrocken und dachte “Das kann doch überhaupt nicht sein, du hast doch noch nichts eingestellt und das geht einfach so?!”). Ein paar Beispiele die mich auch längere Zeit gekostet haben (der FTP Server im Standard so konfiguriert, dass er überhaupt nicht gestartet ist – falsche Konfiguration, der Apache war so falsch einstellt, dass er überhaupt keine Indexdatei also index.php und index.html geöffnet hat). Auch das falsche SSL Zertifikat hat er zuerst ausgeliefert (ich habe aktuell zwei Homepages auf dem Linux Server).

Neues (vorübergehendes oder dauerhaftes?) zu Hause für den Buchblog

Mit dem Apachen stand ich also längere Zeit auf Kriegsfuß und so richtig gute Freunde sind wir nach wie vor nicht. Moment? Zwei Homepages? Das war doch überhaupt nicht geplant?! Richtig aber nachdem ich das ganze Backupthema soweit am Laufen hatte dachte ich mir probier doch einfach mal aus wie sich der Buchblog auf dem Linux Server so macht.

Gestern Abend habe ich dann den ersten Versuch der Umstellung gewagt und bin an zwei Themen gescheitert (falsche Permalinks von WordPress und falsches SSL Zertifikat. Da lief die Seite also 2 Stunden nicht rund und irgendwann kurz nach 2 nachts habe ich dann zwar ein Problem gelöst aber das zweite nicht. Da habe ich dann erst mal aufgegeben und heute Morgen weiter gemacht.

Auch der Umzug des Blogs war im Detail also schwieriger als gedacht aber einige Tage später läuft nun scheinbar alles. Bis auf ein paar Kleinigkeiten bin ich mit dem Server nun zufrieden. Aber auf einem Linux Server hat man aufgrund der Unmenge an Möglichkeiten immer was zu tun.

Vorerst werde ich den Windows Server noch als Backup bzw. Ersatzlösung behalten. Das neue zu Hause befindet sich also quasi im Betastadium. 🙂

Ich weiß auch nicht so genau wie sich die Performanz des Blogs verhält, wenn ich größere Backups auf der Linux Maschiene mache aber eigentlich sollten genügend Reserven vorhanden sein.

Und was bringt’s so?

Der Blog ist nun deutlich schneller. als vorher. Das ist sowohl beim Seitenaufbau als auch bei der Bedienung von WordPress beim schreiben von Blogs oder beim Konfigurieren und Installieren von Plugins spürbar. Weiterhin ist der Server auch noch günstiger als die vorherige Variante.

Die Bedienung ist aber viel komplexer als vorher. Manche Sachen, die vorher ein Klick waren sind jetzt mit stundenlangem Suchen und Probieren verbunden. Das Optimum stellt also wohl ein Linux Server mit Plesk dar. Beim nächsten Mal dann. 😉

Fazit:

Ist bin jetzt einige gefühlte graue Haare reicher, total übernächtigt und habe eine Woche Lebenszeit verbrannt. Dafür habe ich jetzt aber einen Backupserver mit diversen Funktionen, der sich mit viel teureren Alternativen messen kann + ein neues ziemlich performantes zu Hause für den Blog und ich habe eine Menge gelernt. Bei Linux ist es oft die eine Zeile, der eine Befehl die den Unterschied ausmachen. Dummerweise weiß man das immer erst, nachdem man x Stunden auf die Suche danach verschwendet hat. Wobei das im Leben natürlich oft so ist, nachher ist man immer schlauer. 😉

Morgen hoffe ich dann mal wieder zum Lesen zu kommen, wenn sich nicht wieder neue Themen abzeichnen. Wie war das so schon? Mal eben einen Server aufsetzen. Mal eben ist eben nie mal eben.

 

 

Montagsfrage: Welche Bücher sind aktuell die Top 5 auf eurer Leseliste?

Bei der Montagsfrage wird von Buchfresserchen jeden Montag eine Frage gestellt, die auf dem eigenen Blog zu beantworten ist. Diese Frage muss innerhalb einer Woche beantwortet werden.  An dieser Aktion nehmen diverse Blogs teil.

Zur Frage:

Ja, ich und der Stapel ungelesener Bücher. Euch wird sicher aufgefallen sein, dass ich weder eine Liste mit Büchern auf meinem Blog habe, die ich im aktuellen Monat lesen möchte, noch einen SuB oder vergleichbares (todo Listen habe auf der Arbeit genug).

Ich mache das immer recht spontan. Diesen Monat werde ich wohl nicht so viel zum lesen kommen, weil ich gerade drüber nachdenke mit meinem VPS (Virtual Private Server) auf eine neue Hardware umzuziehen. Mal sehen – ich teste noch, ob es sich lohnt. WordPress mit Addons ist halt relativ langsam. Da ändert ein schneller Server auch nicht so viel dran. Aktuell sieht es zwar aus, als wenn ein neuer Server etwas schneller wäre aber nicht viel. Aber darum geht’s hier ja nicht, sorry. 😉

Da ich auf meinem Buch primär Buchreihen bearbeite nehme ich mir einfach die Freiheit 5 Buchserien zu nennen:

1. Call it magic Reihe
2. SoulSystems Reihe (erledigt – letzter Teil noch nicht verfügbar)
3. Nebelring Reihe (erledigt)
4. Das Reich der sieben Höfe Reihe
5. Nebelsphäre Lübeck Reihe (erledigt)

So, dass sind doch schon wieder gut 15 Bücher auf der todo Liste. Hmpf, jetzt hab ich doch eine gemacht, ich wollte doch eigentlich nicht. 🙂

Ich entscheide aber wirklich spontan nach Leselaune. Ich höre mit einer Serie auf und dann schau ich in das erste Buch einer Serie rein und lese die dann in der Regel am Stück.

Wie ist das bei euch? Plant ihr voraus? Legt ihr euch fest oder schaut ihr auch wie eure Laune gerade ist und worauf ihr Lust habt?

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